Schüler sollen selbst aktiv werden (Südkurier, Baden-Württemberg)
21. Juli 2015
Dokumentiert: Schüler sollen selbst aktiv werden

Von: Sandra Pfanner

Auf einen Eiskaffee mit Lisa Jäger und Magdalena Schweizer vom Netzwerk für Demokratie und Courage über ihr Schulprojekt und Rechtsextremismus.

Was genau macht ihr als Mitglieder des Netzwerkes?

Magdalena Schweizer:
Wir gehen an Schulen, in die 8. Klassen im Normalfall, gestalten dort einen Schultag à sechs Stunden und machen Planspiele, in denen es grob gesagt um die Themen Rassismus, Neonazismus, Vorurteile und Diskriminierung geht.


Kann man so etwas in sechs Stunden vermitteln?

Lisa Jäger:
Man kann zumindest ein Bewusstsein dafür schaffen. Zum einen, indem man Infos vermittelt und zum anderen, indem man Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Gerade bei Argumenten, die Neonazis bringen, muss man Fakten in der Hand haben damit man sieht: Das stimmt nicht, was die sagen .

Das Interview in voller Länge können Sie hier lesen (PDF, 1,4MB)


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